• Allgemein,  Philosophieren

    Ich finde mich dann mal selbst – über die Zeit nach der Schule

    Ein Brief an einen Banknachbar aus der Schulzeit. Und weg sind sie. Schulfreunde. Zusammen in die gleiche Klasse gekommen und zusammen den Weg des Schulalltags bestritten. Miteinander und doch nebeneinander. Manche wurden zu wahren Freunden, andere lediglich zu zeitweisen Wegbegleitern. Danach ist es eben anders. Alles verändert sich. Wir können unseren Weg gehen. Jeder für sich. Von nun an steht uns nämlich die Welt offen. Die Wege trennen sich weiter, als nur in andere Klassenräume, Wahlfächer oder Klassenaufspaltungen. Die Entscheidungen werden größer, als die Frage zwischen Französisch oder Latein. Kinder werden ihre eigene Vision eines Erwachsenen.Zwar kommen wir alle aus unterschiedlichen Verhältnissen. Doch der Alltag hat uns alle zusammengehalten. Jetzt…

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    Du sollst nicht begehren deines nächsten…

    Über Neid, Erfolg und Social Media… Ich habe mir die letzten Wochen vereinzelt meine ersten Blogposts durchgelesen. Da ich noch nicht so lange dabei bin, sind sie auch noch nicht wirklich alt. Den ersten Text schrieb ich vermutlich im September 2020. Kein großer temporärer Unterschied. Allerdings meilenweit von der Qualität der neueren Texte entfernt. Nicht, dass diese Worte hier das non plus ulta wären. Nichtsdestotrotz sehe ich eine Verbesserung im Vergleich zum Anfang und das darf ich auch stolz verkünden.Die Übung macht den Meister. Denn vom Himmel ist noch keiner gefallen. Die Freude eines Erfolgs muss leider jeder Mensch mit sich alleine feiern. Denn, selbst wenn es andere interessiert, ist…